Mittwoch, 1. Februar 2012

Der NWO Plan

Ich zitiere hier 1zu1 einen Artikel aus dem Magazin NEXUS, deutsche Ausgabe 38 / Dez-Jan 2011-2012

Normalerweise kopiere ich keine Texte aus Magazinen. Doch ich finde, dieser Text sollte so weit verbreitet werden möglich und hoffe, die NEXUS Redaktion verzeiht mir das.

Bitte lest den Artikel ganz durch und verbreitet ihn weiter. Helft mit, diese NWO zu verhindern!

(Alles zwischen [ und ] ist von mir. Titel sind nach h1 bis h6 sortiert, aber leider ist die Grösse anders als erwartet..)
Zitat Beginn:

Das Endspiel

Die kontrollierte globale Superkrise und die kommende Weltregierung

[von] Tibor Zelinkovics

Die Menschheit steuert der intensivsten Krisenzeit und den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen, doch sehr wenige scheinen das zu erkennen und kaum jemand bereitet sich darauf vor. Die Vorzeichen sollten jedoch schon längst für alle wahrnehmbar sein: immer schwerere Klima- und Naturkatastrophen, Hungersnöte, scheinbar unüberwindliche politische und wirtschaftliche Krisen...

Zur gleichen Zeit wird direkt vor unseren Augen ein detaillierter Plan zum Aufbau einer Neuen Weltordnung und einer Weltregierung akribisch umgesetzt.

Eine neue Epoche der Menschheitsgeschichte bricht an und eine vollkommen neue globale Regierungsform ist in Vorbereitung. Dies geschieht aber nicht willkürlich, sondern ist das Ergebnis der sorgfältigen Planung einer organisierten und vernetzten globalen Elite. Die Turbulenzen unserer Zeit gehören zur Durchführung der letzten Phase ihres Plans - ein Plan, der auf eine Entwicklung aufbaut, die bereits vor mehreren Jahrhunderten begann.

Die Hintergründe


28. September, 1066: Wilhelm, Herzog der Normandie, hat eine Flotte von 600 Schiffen und eine Streitmacht von 7000 Kriegern zusammengestellt und wartet auf günstigen Wind, um den Aermelkanal zu überqueren. Ermutigt und unterstützt von Papst Alexander II., steht er bereit, in England einzufallen, um seinen umstrittenen Anspruch auf den englischen Thron geltend zu machen. Die Invasion gelingt und Wilhelm der Eroberer, wie er später genannt werden soll, besiegt und tötet den englischen König Harold II. bei der Schlacht von Hastings.

Die normannische Eroberung war ein entscheidendes Ereignis in der englischen Geschichte. Der neue König beseitigte weitgehend die einheimische herrschende Klasse und ersetzte sie mit einer ausländischen Monarchie, Aristokratie und klerikalen Hierarchie. Aber Wilhelm brachte auch neue Gesetze mit sich. Diese basierten auf dem römischen Zivilrecht, das bereits die Grundlage bildete für die Rechtsordnung des europäischen Mittelalters.

Das für unser Thema relevante Detail des römischen Rechts ist ein Konkursverfahren, das den obligatorischen Verkauf des Eigentums eines Schuldners zugunsten seiner Gläubiger vorsieht - auch den Landbesitz eines Adeligen - im vornormannischen England ein undenkbarer Umstand. 150 Jahre später untermauerte die Magna Charta nochmals die Möglichkeit der Enteignung von zahlungsunfähigen Adeligen zugunsten ihrer Gläubiger.

Dieser Aspekt der normannischen Eroberung, der in den Geschichtsbüchern höchstens als Fussnote vermerkt wird, bedeutete jedoch einen Wendepunkt in der europäischen Geschichte und kann als der Beginn des kapitalistischen Zeitalters bezeichnet werden - der Anfang der Uebertragung der Macht von der Aristokratie an eine sich langsam und fast unbemerkt entwickelnde neue Klasse von Kaufleuten und Bankiers.

Die Bank of England


Im Jahre 1689, als Wilhelm III. gemeinsam mit seiner Königin Maria II. den englischen Thron bestieg, war die Krone bereits schwer verschuldet. Ein halbes Jahrhundert hatte eine andauernde Serie von Kriegen und Bürgerkriegen die Staatskassen leer gefegt. Versuche, über weitere Steuern Gelder einzutreiben, hatten schon mehrere Volksaufstände zur Folge gehabt. Die Regierung galt als zahlungsunfähig. Im Jahre 1692, als ein weiterer Krieg finanziert werden musste, stand Wilhelm III. vor einem Dilemma. Er konnte die Steuern nicht weiter erhöhen und niemand war bereit, ihm Geld zu leihen.

Zu dieser Zeit trat ein erfinderischer Schotte namens William Paterson auf die Bühne und legte einen Pln vor, der die politische und wirtschaftliche Landschaft der Welt für immer verändern sollte. Als erfahrener internationaler Unternehmer hatte der Abenteurer Paterson bereits diverse ausgeklügelte Finanzierungsmechanismen kennengelernt und wandte sich nun den Finanzproblemen des englischen Königreichs zu.

Patersons Vorschlag war es, eine Aktiengesellschaft zu gründen, um aus deren Vermögen der Regierung Kredite zu günstigen Zinsen anzubieten. Die Kredite wären durch künftige Steuereinnahmen gesichert. Die Aktionäre könnten Zinsgewinne auf ihre Einlagen erhalten, die Gesellschaft könnte zudem als Bank fungieren, private Kredite gewähren und auch eigene Banknoten herausgeben - und die Regierung hätte eine dauerhafte und zuverlässige Geldquelle.

Dem konservativen Parlament schien dieser Plan zu fremdartig und er wurde abgelehnt. Aber als sich Finanzminister Charles Montagu auf Drängen des Königspaares dem Plan zuwandte, begann der Widerstand der Parlamentarier zu bröckeln. Und da es keine andere Möglichkeit gab, das Reich aus seiner Finanzmisere zu retten, wurde eine Charta ausgearbeitet und am 27. Juli 1694 rechtmässig unterschrieben.

Den Bank-Proponenten gelang es, eine Vereinigung von mehr als eintausend Gläubigern zusammenzustellen, die bereit waren, der Regierung eine Anleihe in Höhe von 1,2 Millionen Pfund gegen für die damaligen Verhältnisse relativ geringe Zinsen von acht Prozent zu gewähren. Im Gegenzug dazu erhielten die Zeichner dieser Anleihe das königliche Privileg, eine Notenbank in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft unter dem Firmennamen The Governor and Company of the Bank of England zu gründen. Zusätzlich erhielt die neugeborene Nationalbank das Recht, Banknoten in Höhe des Darlehens auszugeben und private Bankgeschäfte zu betreiben.

Es ist wichtig hier zu bedenken, dass der Regierung kein Gold oder Silber übergeben wurde. Sie erhielt lediglich Zugang zu den neuen von der Bank of England geschaffenen Banknoten. Als Sicherheit wurden der Bank Anteile an Zolleinnahmen und Einkünfte aus verschiedenen künftigen Steuern zugestanden. Diese Verbindlichkeiten konnte die Bank gleich als Kapital geltend machen und das Vielfache an dessen Wert als Kredite vergeben - eine im Bankwesen übliche Vorgangsweise.

Die neue Bank of England gab sehr hübsche Banknoten heraus, versehen mit wichtig erscheinenden, eindrucksvollen Siegeln und Unterschriften, die von einem solide und offiziell erscheinenden Bankinstitut stammten - und die Banknoten wurden akzeptiert.

Während seines Werbens um Aktionäre wurde William Paterson der berühmte Satz zugeschrieben:

"Die Bank hat den Nutzen von Zinsen auf alle Gelder, die sie aus dem Nichts schafft."

Und ein prominenter britischer Bankier und Politiker fügte 230 Jahre später hinzu:

"Banken können Geld einfach aus dem Nichts schaffen und tun es auch ... Diejenigen, die den Kredit der Nationen kontrollieren, dirigieren die Politik der Regierungen und halten das Schicksal der Völker in den Händen."

Mit der Bank of England wurde die erste private, staatlich abgesicherte Zentralbank geschaffen, die zugleich eine Notenbank war. Sie sollte in den folgenden Jahrhunderten zum Vorbild für viele Gründungen von Zentralbanken in Europa werden - und die Monarchen und Regierungen wurden von diesen Geldmaschinen zunehmend abhängig.

Die Staatsschulden wuchsen, die Banken erhielten immer mehr Freiheiten und Privilegien, und ein immer grösser werdender Anteil an Steuergeldern musste angewendet werden, um die Zinsen der Staatsschulden zu decken.

1700-1900: Das Neue Zeitalter


Innerhalb weniger hundert Jahre erfuhr die Menschheit eine Verwandlung, die ihre tausende Jahre lange Entwicklungsgeschichte bei Weitem übertraf. Das 17. und 18. Jahrhundert waren von Kolonialismus und Merkantilismus geprägt. Nach der Entdeckung von grossen, noch unerschlossenen Teilen der Welt in den vergangenen Jahrhunderten begann ein regelrechter Wettlauf um die Besetzung von neuen Territorien. Es ging dabei genauso um wirtschaftliche Vorteile wie um die globalpolitische Vorherrschaft.

Die weitaus erfolgreichste Kolonialmacht war Grossbritannien. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts verloren Spanien und Portugal bereits den Grossteil ihrer Uebersee-Territorien. Frankreich erfuhr ebenfalls erhebliche Verluste in den Kolonialkriegen. Am Ende des 19. Jahrhunderts war Grossbritannien die führende wirtschaftliche, militärische und grösste Kolonialmacht der Welt. Auf ihrem Höhepunkt erstreckte sich die Herrschaft des Britischen Imperiums über ein Viertel der Landmasse der Erde und fast ein Drittel der Weltbevölkerung war der englischen Krone untertan.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Briten sich als Sieger im sozialdarwinistischen "Rassenkampf" betrachteten. Cecil John Rhodes drückte dies sehr deutlich aus als er schrieb:

"Ich behaupte, dass wir die beste Rasse der Welt sind - die menschlichste und ehrenhafteste - und umso mehr wir von der Welt bewohnen, desto besser ist es für die Menschheit."

Das 17. bis 19. Jahrhundert war nicht nur von weitreichenden Veränderungen in globalpolitischen und wirtschaftlichen Bereichen geprägt. Während dieser Zeit fanden auch revolutionäre Veränderungen in Philosophie und Technologie statt. Es war die Zeit der Aufklärung und der industriellen Revolution. Fortschritte in Telekommunikation und im Transportwesen machten es möglich, die entferntesten Teile der Welt miteinander zu verbinden. Die Menschen begannen, ein zunehmend globales Bewusstsein zu entwickeln.

Zudem fand eine Explosion in der Herstellung und Vielfalt von Büchern statt. Das Lesen wurde unter den gebildeten Bevölkerungsschichten zum Massenphänomen. Ideen breiteten sich schneller aus als je zuvor. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse vermischten sich mit Impulsen aus uralten metaphysischen und esoterischen Lehren. Auch die politischen Theoretiker konnten ihre Beschreibungen von visionären und utopischen Gesellschaftsmodellen leichter unters Volk bringen.

Eines der Werke, das den Zeitgeist des späten 19. Jahrhunderts massgeblich beeinflusste, war Charles Darwins "Entstehung der Arten mittels natürlicher Auslese". Wie der Untertitel dieses Buches "Die Erhaltung von bevorzugten Rassen im Kampf um das Leben" vorahnen lässt, wurden Feststellungen aus der Evolutionstheorie auf Entwicklungen in der menschlichen Gesellschaft übertragen und dienten als Grundlage für zahlreiche Rassenlehren und elitäre Philosophien.

Der Sozialdarwinismus


Eine der Nebenthesen dieser Theorien war die Lehre, dass die Menschheit über Jahrtausende von überlegenen Individuen, Rassen oder Blutlinien angeführt worden sei. Diese Elite hatte nicht nur das Recht, die Menschheit zu führen, sondern trug vielmehr die Verantwortung dafür, sie in ein neues Zeitalter zu leiten.

Ein richtungsweisender Befürworter dieser Lehre war der renommierte britische Kunsthistoriker und Sozialphilosoph John Ruskin. Ruskin lehrte Kunstgeschichte in Oxford und war zudem Sozialist, Theosoph und Freimaurer hohen Grades. Einer seiner hingebungsvollsten Studenten war der junge Cecil John Rhodes, der später zu einem der wohlhabendsten und einflussreichsten Männer des britischen Imperiums werden sollte.

Rhodes verbündete sich mit den führenden Politikern, Intellektuellen, Wirtschafts- und Industriebaronen des Vereinigten Königreichs und pflegte beste Beziehungen zu den britischen adeligen Familien. Sie formten eine Geheimgesellschaft, die in späteren Jahren als die Round Table Gruppe bekannt wurde.

Im Jahre 1877 veröffentlichte Cecil John Rhodes sein "Glaubensbekenntnis", worin er unter anderem die Pläne für die Gründung einer geheimen Gesellschaft vorlegte, mit dem Ziel:

"... die Unterwerfung der gesamten unzivilisierten Welt unter britische Herrschaft, die Wiedervereinigung mit den Vereinigten Staaten zwecks Etablierung der angelsächsischen Rasse als ein einziges Imperium."

Von 1900 bis in die Gegenwart: Der Plan wird umgesetzt


Obwohl anfangs die Vorherrschaft des britischen Imperiums und der angelsächsischen Rasse, wie Rhodes es formulierte, als Ziel angesetzt wurde, erweiterte die Gesellschaft mit der Zeit ihren Horizont und begann die gesamte globale Elite hinter einer gemeinsamen Vision zu vereinen. Der Plan, den die ersten Round-Table-Mitglieder ausarbeiteten, wurde mit der Zeit verfeinert und an die Begebenheiten der globalen Entwicklungen angepasst. Er wird aber bis zum heutigen Tag konsequent umgesetzt.

Der von Cecil Rhodes und seinen Verbündeten ausgearbeitete Grundplan kann in fünf Punkten zusammengefasst werden:

  • Die ideologische Wiedervereinigung mit den Vereinigten Staaten und die Koordination mit Gleichgesinnten in anderen Ländern;

    Dies wurde durch die Gründung von Organisationen wie der Pilgrims Society, der Council on Foreign Relations [CFR], der Trilateralen Kommission oder der Bilderberger Gruppe verwirklicht.
  • Die Schaffung einer institutionellen Grundlage für die globale Regierung;

    Round-Table-Mitglieder waren die Initiatoren des Völkerbundes so wie der Organisation der Vereinten Nationen und massgeblich an deren praktischer Erstellung und Einrichtung beteiligt.
  • Der Einsatz von Medien, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen;

    Die Schaffung eines globalen Informationsmonopols wird seit Jahrzehnten kontinuierlich angestrebt. Alle führenden Verlage, Nachrichtenagenturen, Radio und TV-Netzwerke sowie der wichtigsten Internet-Plattformen wurden mittlerweile vereinnahmt.
  • Der Einsatz finanzieller Druckmittel, um die Ziele zu verwirklichen;

    Die Kontrolle über das gesamte globale Finanz- und Währungssystem wurde angestrebt und in wenigen Jahrzehnten erreicht.
  • Und nicht zuletzt "... die Gründung eines Heimatlandes in Palästina für das jüdische Volk ..."

    Dieser letzte, scheinbar nebensächliche Punkt, erwies sich als ein Schlüsselelement des Plans. Als Erstes sicherte es die Unterstützung der internationalen Finanzwelt, dessen führende Mitglieder oftmals jüdischer Abstammung waren - nicht zuletzt die Familie Rothschild.

Durch die geschickte Akquisition von britischen Staatsanleihen gelang es Nathan Mayer Rothschild im Jahre 1815, die Kontrolle über die Bank of England und somit über die Finanzen des Britischen Imperiums zu erlangen. Anfangs des 20. Jahrhunderts übernahm sein Enkelsohn Nathan M. Rothschild II. die Durchführung seiner finanziellen Strategie der Round-Table-Gruppe. Der Einfluss der Rothschild-Dynastie erweiterte sich infolgedessen, um auch die amerikanische Federal Reserve zu erfassen.

Die Jesuiten, als äusserst einflussreiche Vertreter der Interessen des Vatikans, konnten sich ebenfalls mit den Zielen des inzwischen zur internationalen Kooperative angewachsenen Round-Table-Gruppe zu identifizieren. Die Kirche versuchte seit den Zeiten der Kreuzzüge, die Kontrolle über das Heilige Land wiederzuerlangen.

Zudem gehörte eine grosse Anzahl der wohlhabendsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt diversen esoterischen Gesellschaften an: Illuminaten, Rosenkreuzer, Theosophen oder vor allem Freimaurer - für die der Tempel Salomons einen vordergründigen Stellenwert hatte. Die Aussicht auf Wiedervereinigung des Mosaischen Tempels in Jerusalem, der symbolisch als globale Hauptloge und ideologisches Zentrum der neuen Weltregierung dienen könnte, war ein besonderer Anreiz.

Und nicht zuletzt war es möglich, durch die Errichtung des jüdischen Staates eine lang andauernde und gefährliche Konflikt- und Krisensituation zu schaffen. Somit konnte eine altbewährte Formel eingesetzt werden, die ehrgeizige Herrscher für ihr Bestreben zur Machtergreifung seit Jahrtausenden erfolgreich angewendet haben - die Schaffung einer schweren Krise, damit sie als Retter in der Not die Gunst und das Vertrauen des Volkes gewinnen können.

Das Endspiel: Drei programmierte Krisen


"Nichts in der Politik geschieht zufällig ..." - Franklin D. Roosevelt

Ist ein Betrachter mit den strategischen Vorhaben der Round Table Gruppe nicht vertraut, scheinen die Ereignisse der letzten hundert Jahre bloss zufällige Geschehnisse gewesen zu sein. Werden wir aber einmal über die Methoden, Pläne und angestrebten Ziele dieser globalen Elite aufgeklärt, können wir ihre gekonnten Schachzüge unschwer als solche erkennen.

Es kann ohne jeden berechtigten Zweifel belegt werden, dass alle wichtigen politischen und wirtschaftlichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart von Mitgliedern und Verbündeten dieser internationalen Kooperative sorgfältig geplant, inszeniert und finanziert wurden.

Das strategische "Endspiel" sieht vor, dass drei Hauptkrisen zusammentreffen, die schon seit Langem in Vorbereitung sind, um eine globale Superkrise entstehen zu lassen - die Finanzkrise, die Nahost-Krise, und als Umweltkrise die globale Erwärmung.

Dieses beabsichtigte Zusammentreffen von Krisen wird eine scheinbar unlösbare globale Situation schaffen, die die Weltbevölkerung in eine verzweifelte Stimmung versetzen soll, damit sie von der Notwendigkeit einer globalen Führungsinstanz überzeugt werden kann.

Die globale Erwärmung


Das Ausmass, die Häufigkeit und die zerstörenden Auswirkungen von Naturkatastrophen und Anomalien werden in den nächsten Jahren dramatisch zunehmen. Ein Nebeneffekt wird der drastischen Anstieg von Energie- und Lebensmittelkosten sein. Die Menschheit wird beginnen, die wahre Brisanz des Klimawandels endlich wahrzunehmen und nach einer strengen, weltweit agierenden CO2-Emissionsregulierungsbehörde verlangen.

Die Nahostkrise


Der Nahost-Konflikt wird ein noch gefährlicheres Stadium erreichen. Die Welt wird am Rande eines nuklearen Holocaust stehen. Die UNO wird an der Lösung massgeblich beteiligt sein und zunehmend als neue globale Regierungsinstanz betrachtet werden.

Die Finanzkrise


Eine Zuspitzung der Finanzkrise ist bereits abzusehen. Mehrere Staaten, darunter auch die wirtschaftlich Stärkeren, werden ihre Staatshaushalte und zugleich die Zinszahlungen für ihre Schulden nicht mehr leisten können. Kredite werden teurer und schwerer zu bekommen sein. Eine Stagnation der Wirtschaft, sinkende Steuereinnahmen und stark zunehmende Arbeitslosenzahlen sind zu erwarten. Gold- und andere Edelmetallpreise werden drastisch steigen.

Das gegenwärtige Wirtschaftssystem wird absichtlich in einen ruinösen Zustand getrieben, damit die ganze Welt zu der Ueberzeugung gelangt, dass es nicht länger haltbar ist und durch ein radikal anderes, gerechteres - im Grunde ein sozialistisches - System ersetzt werden muss.

Die Rolle des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in der Wirtschaftskrise


Der IWF hat zurzeit fast 190 Mitgliedsstaaten. Das Stimmrecht der Staaten orientiert sich an ihrem Kapitalanteil. Den grössten Stimmanteil haben die USA mit knapp 17 Prozent. Da die Beschlüsse im IWF mit einer Mehrheit von 85 Prozent getroffen werden müssen, verfügen die USA also über eine Sperrminorität. Bei der Gründung der Weltbank wurde den USA ein ähnliches Veto-Recht eingeräumt.

IWF und Weltbank vergeben Kredite an Staaten nur mit bestimmten Auflagen. Der "Euro-Rettungsschirm" wurde ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem IWF und der Weltbank entworfen und ist an Bedingungen wie drastische Sparmassnahmen, Steuererhöhungen, Entlassungen, Liberalisierung des Bankenwesens sowie Privatisierung von öffentlichen Einrichtungen, etwa Sparkassen, Elektrizitäts- und Wasserversorgung, Telekommunikation, Post, öffentliche Verkehrsmittel, gekoppelt.

Privatisierung: Der globale Ausverkauf


Die Privatisierungsforderungen des IWF und der Weltbank führten dazu, dass der grösste Teil der globalen Infrastruktur in den letzten fünfzig Jahren in die Hände internationaler Investitionsfirmen gelangte. Die griechische Schuldenkrise der letzten Jahre ist ein Paradebeispiel dafür, wie das funktioniert: Ein Staat wird in die Schuldenfalle gelockt, bis seine Zinszahlungen so hoch sind, dass er gezwungen ist, die wichtigsten Einrichtungen seiner Infrastruktur und die Staatsbetriebe zu verkaufen, um sich zu sanieren bzw. um ein weiteres IWF-Darlehen zu erhalten. Mittlerweile sind auch die wirtschaftlich stärkeren Staaten in hohem Masse verschuldet und haben den Grossteil ihrer Infrastruktur längst privatisiert.

Wer die FED, den IWF und die Weltbank kontrolliert


Wegen der Sperrminorität der USA müssen alle Entscheidungen der Weltbank und des IWF von den amerikanischen Vertretern abgesegnet werden. Diese sind ausnahmslos Mitarbeiter der Federal Reserve (Fed) oder kommen aus mit ihr verbundenen Unternehmen. Auf diese Weise kontrollieren die Direktoren der amerikanischen Zentral die Weltbank und den IWF. Die Federal Reserve ist die einzige in den Vereinigten Staaten operierende Gesellschaft, die ihre Eigentumsstruktur geheim halten darf. Die wenigen Dokumente, die doch nach aussen sickern und Auskunft über die Eigentumsverhältnisse geben, veranschaulichen eindeutig, dass es sich bis heute bei den Hauptaktionären um die gleichen Familien und Familienbetriebe handelt, die vor hundert Jahren zur Round Table Gruppe gehörten.

Ein Sozialismus der Reichen


"Wettbewerb ist Sünde" - John D. Rockefeller

Viele Menschen, die sich mit diesen Themen befassen, beschäftigt die Frage, warum eine Kooperative von superreichen Eliten eine sozialistische Weltregierung aufbauen will?

Als Erstes sollten wir bedenken, dass die Regierungsform, die von der Globalen Kooperative wahrscheinlich eingesetzt werden wird, nicht unbedingt mit dem "Sozialismus" gleichzusetzen ist, wie er z.B. während der Zeit der Sowjetunion praktiziert wurde. Sie werden den Ausdruck "Sozialismus" wahrscheinlich nicht einmal verwenden.

Der wesentliche sozialistische Grundgedanke ist, dass sämtliche vorhandenen Ressourcesn unter der gesamten Weltbevölkerung gerecht aufgeteilt werden sollen - ein sehr schöner Gedanke. Um dies zu verwirklichen, muss die Regierung die volle Kontrolle über alle Ressourcen ausüben, sowie über die gesamte logistische Infrastruktur. Es muss also ein Staatsmonopol geben.

Um eine "gerechte" Verteilung zu gewährleisten, muss der Staat zudem über die Bedürfnisse, Aktivitäten und den Lebenswandel der Bevölkerung genau informiert sein, um eingreifen zu können, falls nötig. Drittens muss es ein Gremium geben, das entscheidet, was gerecht ist und was nicht und wie die Verteilung ablaufen soll. Dieses Gremium muss wiederum über einen für die Durchführung zuständigen Staatsapparat verfügen.

Kurz zusammengefasst entwickelt jeder sozialistische Staat unweigerlich beinahe die gleichen Merkmale: Eine streng überwachte Bevölkerung, beherrscht von einer bestimmenden Elite. Wird eine derartige Regierung von einer bereits bestehenden Elite eingeführt, bietet dies die idealen Voraussetzungen, dafür zu sorgen, dass die Elite oben bleibt.

Die Privatisierung trägt ihre Früchte


Früher oder später werden die alten Währungs- und Wirtschaftsstrukturen aufgelöst werden müssen, um einem neuen, bargeldlosen, globalen System Platz zu machen. Im Zuge dessen wird die neue Weltregierung die von den privaten Fondsgesellschaften gehaltenen Anteile an die privatisierte globale Infrastruktur "nationalisieren". Die Weltbevölkerung wird nicht merken, das dies alles sorgfältig geplant und herbeigeführt wurde - und dass die Helden der neuen sozialistischen Weltordnung keine anderen sind als die Elite von einst, von der sie glaubt, dass sie sie besiegt hätte.

2012 und danach: Die neue Epoche


Es gibt mehrere Hinweise, die die Vermutung nahelegen, dass das Jahr 2012 für die Pläne der Elite von besonderer Bedeutung sein könnte. Der Ablauf, der zur Neuen Weltordnung führt, ist weder an Jahresprognosen noch an das Jahr 2012 gebunden, sondern an eine Aufeinanderfolge von klar erkennbaren globalen Ereignissen - insbesondere an die internationale Vereinbarung, die den Status Jerusalems und den Tempelbau betrifft.

Die Pseudo-Erlösung


Die globale Elite wird keine Krisensituation erschaffen, ohne bereits wohlüberlegte Lösungen parat zu haben. Zuerst wird vermutlich eine der sichtbarsten Gefahren ins Visier genommen - die Nahost-Krise, die bis dahin zu einem drohenden, potenziellen nuklearen Weltkrieg angewachsen sein wird. Zu dieser Zeit wird Barack Obama die Aufgabe erfüllen, für die er sorgfältig ausgewählt wurde - als Friedensstifter in der Nahost-Krise. Nach der Vollendung seines "diplomatischen Wunders" wird er von den Völkern der Welt als Hoffnungsträger betrachtet werden, der eine neue mögliche Weltordnung einführen könnte. Ein neuer Optimismus wird sich weltweit unter den Menschen ausbreiten.

Der globale Volksaufstand


Dies wird aber auch eine Zeit von weltweiten Massendemonstrationen sein - zuerst gegen die Sparmassnahmen der Regierungen und die steigenden Lebenskosten, dann aber auch gegen die Banken und das ungerechte Wirtschaftssystem als Ganzes. Mehr und mehr Stimmen werden nach der Einführung einer globalen Instanz rufen, die eine gerechte Verteilung der globalen Ressourcen garantieren könnte. Die globale Kooperative wird vermutlich eine Reform der Vereinten Nationen einleiten und eine sozial gerechte Weltregierung versprechen. Der UNO wird weitreichende Regierungsvollmacht übertragen werden , global werden ihr Polizei-Aufgaben und Militär-Kontingente unterstellt.

Der perfekte Ueberwachungsstaat


Auskünfte darüber, wie die Ereignisse nach dem Nahost-Friedensvertrag ablaufen werden, erhalten wir aus prophetischen Texten. Diesen zufolge signalisiert die Einigung über den Status Jerusalems und den Wiederaufbau des Mosaischen Tempels den Beginn der prophetischen "letzten sieben Jahre". Sehr bald nach der Unterzeichnung des Nahost-Friedensvertrages wird es scheinbar erneut zu ernsthaften Auseinandersetzungen zwischen den Religionen kommen. Alle Gruppen werden ihren Unmut gegeneinander und gegen die Neue Weltregierung in Form von extremistischen Ausschreitungen und Aktionen zum Ausdruck bringen. Zur gleichen Zeit werden die Naturkatastrophen auf allen Kontinenten häufiger werden und ein extremes Ausmass erreichen. Es wird weltweit zu ernsthaften Versorgungsengpässen kommen. Nach den Beschreibungen der prophetischen Texte wird die Weltregierung diese Situation zum Anlass nehmen, harte Massnahmen zu ergreifen um den Menschen eine straffe globale Ordnung aufzuzwingen.
  • Die Anti-Terror-Gesetze, die infolge der Nahost-Krise und der Angriffe des 11.Septembers [2001] eingeführt wurden, werden konsequent gegen Regierungsgegner und Dissidenden angewendet.
    Diese Massnahmen werden, zusammen mit der Einführung des neuen bargeldlosen Zahlungssystems, den flächendeckenden Einsatz von persönlichen RFID-Chips notwendig machen - zuerst obligatorisch in den Personalausweisen, später sogar als Körperimplantate.
  • Aufgrund der Annahme, dass der Klimawandel durch menschlich verursachte CO2-Emissionen herbeigeführt wurde, werden weitreichende Eingriffe in die Privatsphäre aller Weltbürger gerechtfertigt, um sicherzustellen, dass ihr Lebenswandel innerhalb umweltverträglicher Grenzen abläuft.

Und so wird sich offenbaren, dass sich der Traum der Menschheit von einem Goldenen Zeitalter des Friedens und der Harmonie unter den Völkern noch nicht erfüllt, sondern vielmehr in den Albtraum eines repressiven globalen Ueberwachungsstaat verwandelt hat.

Die "wahre" Erlösung


Auskunft darüber, wie es nach dieser "Zeit der Trübsal" weitergehen soll, erhalten wir wiederum eher aus prophetischen Texten. Da diese Prophezeiungen des Alten und Neuen Testamentsein durchgehend messianisches Leitmotiv haben, ist es nicht überraschend, dass eine der abschliessend vorhergesagten Hauptereignisse die Wiederkunft Christi ist. Die Meinungen gehen auseinander, ob dabei tatsächlich ein physisches Geschehen gemeint ist oder ob die Beschreibungen nicht bloss die Erleuchtung der Menschheit symbolisieren.

Es ist vielleicht am besten, sich über diese Frage erst nach weiteren Nachforschungen eine Meinung zu bilden. Wir wären gut beraten, das Weltgeschehen in der Zwischenzeit genau zu beobachten und uns mit den Einschlägigen prophetischen Texten vertraut zu machen, die wohl dazu da sind, uns während dieser kritischen Wendezeit als Wegweiser zu begleiten.

Ueber den Autor


Tibor Zelikovics ist in Ungarn geboren und emigrierte als Kind mit seiner Familie in die USA. Er absolvierte die Yeshiva Hebräische Akademie in New Haven, Connecticut, und studierte Philosophie und Politikwissenschaften an der University of California Los Angeles und an der U.C. Berkeley. Anschliessend kehrte er nach Europa zurück und gründete 1982 den Wiener Arbeitskreis für Metaphysik. Er ist Mitbegründer und Präsident der Schweizer Metaphysischen Gesellschaft und gründete eine der beliebtesten einschlägigen Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Zelikovics ist Autor mehrerer Bücher sowie hunderter Buchrezensionen und Artikel in zahlreichen metaphysischen Publikationen. Zuletzt veröffentlichte er das Buch und die DVD "Zeitwende 2012".


Zitat Ende

Ich empfehle, deren Version von der Zukunft durch eine schönere zu ersetzen.

Meinen Informationen zufolge, sind die "Zeitlinien" schon abgeändert, d.h. die z.B. biblische Apokalypse wird nicht so eintreffen wie prophezeit, bzw. ist nicht so eingetroffen. Dies erfolgt/e durch das Visualisieren und halten einer besseren, schöneren Vision des Lebens hier von verschiedensten Gruppen und Einzelpersonen. Je mehr Leute sich eine bessere Zukunft vorstellen als "die" für uns geplant haben, desto weniger wird "ihre" Version zur Wahrheit.

Wenns nicht so wäre, wären wir schon längst im 3ten Weltkrieg oder schon in der NWO danach...das ist meine Meinung dazu.

Wenn sie dann Chips implantieren wollen - es gibt auch andere Geldsysteme, die auch nur rein virtuell funktionieren. Für die braucht man keine RFID-Chips und auch keine Kreditkarten und wenns genug machen.... Steigt doch zum Beispiel dann auf http://gradido.net um...da habt ihr dann auch was davon, nicht nur Schulden ;) - Ein Geldsystem sollte nur zur Verwaltung von Tausch-Einheiten dienen, also wenn man gleich direkt tauschen kann, dann brauchts auch kein Geld...;)

Zum Tauschen empfehle ich, Tomaten anzubauen oder so.

Danke für die Aufmerksamkeit.

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